Zurück nach Hollyhill

Erster Teil der Hollyhill-Reihe.

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Deshalb bitte ich dich, nach Hollyhill zu reisen, das Dorf, das viele Jahre meine Heimat war. Es liegt im Dartmoor. Du wirst es finden.

Ein Dorf in England, das sich auf keiner Karte finden lässt. Dazu geheimnisvolle Anspielungen im Brief ihrer verstorbenen Mutter: Als die 17-jährige Emily von München ins Dartmoor aufbricht, um die Rätsel ihrer Familie zu lösen, ahnt sie nicht, in welches Abenteuer sie da hineinschlittern wird.

Der Ort heißt Hollyhill und er wirkt wie aus der Zeit gefallen mit seinen bunten, steinalten Cottages und seiner verwunschenen Atmosphäre. Seine Bewohner sind freundlich, aber auch exzentrisch und sie geben sich höchst mysteriös. Und dann ist da noch Matt, ein Junge in Emilys Alter, abweisend und anziehend zugleich. Er ist es, der Emily am wenigsten im Dorf haben möchte. Und er ist es auch, der ihr als Einziger zur Seite steht, als für sie eine unfassbare Reise beginnt.

Es gilt, einen Mörder zu jagen. Familiengeheimnisse zu lüften. Sich zu verlieben, das allererste Mal. Denn Hollyhill ist nicht einfach nur ein Dorf. Und Emily kein gewöhnliches Mädchen.

„Wann hast du das erste Mal in die Zukunft geträumt?“, fragte Matt.
Emily antwortete sofort. „In der Nacht, als mir meine Großmutter das Armband gab“, erklärte sie. Sie erinnerte sich noch an jedes Detail. Sie hatte von ihm geträumt, Matt – wie er auf seinem Pferd saß und ihr seine Hand entgegengestreckte, und sie vor etwas davonlief, von dem sie nicht wusste, was es war.
Sie hatte von Matt geträumt, bevor sie ihn das allererste Mal gesehen hatte.
Es kam ihr immer noch absurd vor, dass so etwas überhaupt möglich war.

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