Rückblick, Ausblick, Durchblick

ZuLesenEigentlich sollte ich das hier gar nicht tun. Und in etwa vier Sekunden wisst ihr auch genau, was ich meine: Das hier wird der dürftigste Jahresrückblick des Jahres. Aber es ist der 29. Dezember und somit an der Zeit, den Tatsachen ins Auge zu sehen: Die Bücher, die ich in 2012 gelesen habe, lassen sich bequem an zwei Händen abzählen. Wie deprimierend ist das denn bitte?

Zu meiner Verteidigung: Statt zu lesen habe ich in diesem Jahr geschrieben, das ist ja auch schon was. Ende Mai ist „Zurück nach Hollyhill“ fertig geworden, ab Juli wurde dann drei Monate überarbeitet, dann kam der Urlaub und danach die Planung für Teil 2, der Blog, Facebook, Twitter (und ich sage nur: Buchtrailer …). Aber JA, in der Zeit dazwischen und im Dezember und überhaupt hätte ich durchaus noch einige mehr Bücher lesen können. Jetzt stehe ich vor meinem Bücherregal und stelle fest, dass ich zwar Unmengen an Büchern gekauft, sie aber dann nicht gelesen habe. Nicht mal die beiden Neuen von meiner erklärten Lieblings-YA-Autorin Maggie Stiefvater. Nicht mal John Greens „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“. Schlimm.

Ihr seht das Foto? Im Jahr 2013 stehen bei mir also erstmal die Bücher von 2012 auf dem Plan, mit dem festen Vorsatz noch vor Silvester: Im kommenden Jahr wird Zeit zu lesen fest eingeplant! So!

Und nun der Vollständigkeit halber noch meine Highlights aus 2012 (bzw. die, an die ich mich erinnern kann …):

Am 5. Juni zog Katze Bär bei uns ein – ein absoluter Jahreshöhepunkt!

Song: „Survival“ – immerhin Olympia-Song und Teil des neuen Muse-Albums, auf das ich so lange gewartet habe.

Band: Mumford & Sons! Bin ich glücklich, dass ich diese Truppe für mich entdeckt habe!

Film: Aus Young-Adult-Fantasy-Sicht „Die Tribute von Panem“ – grandiose Romanvorlage, bewegende Umsetzung, fantastischer Soundtrack.

TV: Die neuen Folgen von „Sherlock“ und „Downton Abbey“, of course – je britischer, desto besser!

Am 15. November hielt ich zum ersten Mal „Zurück nach Hollyhill“ in Händen – ein unbeschreibliches Gefühl!

Insofern: Sooo dürftig ist mein persönlicher Jahresrückblick nun auch wieder nicht, immerhin war das ein wahnsinnig aufregendes, spannendes, tolles, erfolgreiches und glückliches Jahr! Voller schöner Überraschungen und Höhepunkte. Und überhaupt. So kann es sehr gerne weitergehen!

In diesem Sinne: Frohes Neues Jahr euch allen und ein glückliches 2013!

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